|
«
|
February
2012
|
»
|
| Su |
Mo |
Tu |
We |
Th |
Fr |
Sa |
| | | 1 | 2 | 3 | 4 |
| 5 | 6
| 7
| 8 | 9 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20
| 21
| 22 | 23 | 24
| 25 |
| 26 | 27
| 28 | 29
| | | |
-
|
Archiv Aktuelles 2007 - 2009
| |
|
|
|
 |
|
|
| |
|
|
 |
 |
 |
 |
| |
|
 |
|
Aktuelles
Archiv 2007 - 2009
Agen D A N K E Fest - 5
Jahre Lokale Agenda 21 in Liesing
Engagierter BürgerInnen leisteten über 8.000 Stunden freiwillige
Arbeit für den Bezirk!
Zahlreiche Projekte für eine nachhaltige Entwicklung konnten
im Rahmen der Lokalen Agenda 21 durch die Initiative engagierter
Menschen in den vergangenen 5 Jahren umgesetzt werden.
Dieser großartige Einsatz wurde am 22. Jänner im Rahmen des „agen
DANKE festes“ im Festsaal des Bezirksamtes in Liesing entsprechend
gewürdigt und ausgiebig gefeiert. Bezirksvorsteher Manfred Wurm
und politische VertreterInnen der SPÖ, ÖVP und Grünen bedankten
sich persönlich bei den Aktiven für ihren Einsatz.
Im Mittelpunkt des Festes standen die aktiven BürgerInnen und ihre
zahlreichen, wertvollen Ideen für den Bezirk. Die interkulturellen
Musikgruppen DUYGU, Fijaker sowie Rote Seiten mit special guest
Paul Kajamkoski und die FIJAKER sorgten für eine rauschende Unterhaltung
der über 120 Gäste.
Die Lokale Agenda 21 macht zwar von März an eine kurze Pause. Ab
Sommer 2009 werden jedoch mit neuem Elan weitere Projekte umgesetzt
und neue Ideen für eine nachhaltige Entwicklung im Bezirk gesucht.
Alle Menschen, denen die Zukunft von Liesing am Herzen liegt, sind
eingeladen, sich zu beteiligen und sich schon jetzt im AgendaBüro
zu melden. Denn, wie beschreibt es eine der Aktiven so treffend:
"Die Lokale Agenda 21 ist ein Prozess, der von der Partizipation
aller interessierter Bezirks- und GemeindebürgerInnen lebt".
|
|


|
| |
 |
| |
 |
| |
 |
| |
 |
| |
 |
| |
 |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
SternenbotschafterInnen
Am Mo. den 3. Nov. 2008 um 16:45
Uhr bei der Wotrubkirche führen die SternenbotschafterInnen
der 6 B des RGORG 23 "Jung und Alt" durch Prof. Muckes
Sternengarten. Im Anschluß Plauderstunde beim Heurigen in Mauer.
(Eine Aktion der Agenda Gruppe Generationendialog)
|
|
 |
| |
|
|
|
|
| |
|
Bahnlärm
in Liesing
Die AgendaGruppe Ruhigeres Wohnen beschäftigt sich jetzt
auch mit dem Bahnlärm in Liesing.
Viele Anliegen der AgendaGruppe Ruhigeres Wohnen wurden bereits
gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern des Bezirks sowie der
zuständigen Magistratsdienststellen diskutiert und auch umgesetzt. Derzeit
ist die Umgestaltung des Querungsbereiches Rudolf - Zeller - Gasse/Amstergasse
geplant. Bei einem Lokalaugenschein mit An wohnerInnen konnte die Markierung
eines zusätzlichen Schutzweges sowie von Sperrflächen vereinbart werden.
Damit soll insbesondere die Querung für die Schulkinder erleichtert
und die Sichtverhältnisse zwischen AutolenkerInnen und FußgängerInnen
verbessert werden. Die Agenda Gruppe möchte sich diesbezüglich für die
rasche und konstruktive Zusammenarbeit bei allen zuständigen Stellen
herzlich bedanken. Im Herbst möchte sich die AgendaGruppe Ruhigeres
Wohnen neben den laufenden Anliegen im Straßenverkehrsbereich auch dem
Thema Bahnlärm verstärkt widmen. Die von Seiten der ÖBB vorgeschlagenen
Lärmschutz maßnahmen entlang der Südbahnstrecke zwischen Stadtgrenze
und Bahnunterführung Atzgersdorfer Straße werden beim nächsten Treffen
der AgendaGruppe vorgestellt und diskutiert.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind gerne eingeladen bei der AgendaGruppe
Ruhigeres Wohnen mitzuarbeiten und auch neue Themen einzubringen.
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
Mit
dem Rad zu den AgendaProjekten
Die
Radtour „Agenda on Tour“ führte am 20.06.2008 quer durch
den Bezirk zu den bereits umgesetzten und geplanten Projekten der verschiedenen
AgendaGruppen. Die ca. 15 TeilnehmerInnen besuchten so u.a. die Kunstwerke
an der Liesing, die angedachten Grünflächen des Grünplans, Kreuzungsumbauten
der Agenda Gruppe Sicheres Queren sowie neuralgische Punkte im Radwegenetz.
Der Nachmittag reichte jedenfalls nicht aus, all das zu besichtigen,
was bereits auf Initiative der AgendaGruppen umgesetzt oder angedacht
wurde. Ein Zeugnis für die Vielfalt und großen Menge an Ideen, die durch
die Agenda entwickelt werden konnten. Schlusspunkt und Ausklang bildete
ein Besuch beim Heurigen in Mauer.
|
|
 |
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
Luftballons
zur Eröffnung des neuen Spielplatzes am Anton-Heger-Platz
Wie bereits im letzten Newsletter berichtet,
wurden auf Initiative von mehreren Eltern und der AgendaGruppe Grünplan
23, im Herbst vergangenen Jahres erste Adaptierungen für den neuen Spielplatz
am Anton-Heger-Platz vorgenommen. Wolfgang Ermischer (Büroleiter BV
23. Bezirk) und DI Robert Wagner (Leiter der MA 42, Gartenbezirk 4)
setzten sich dafür ein, dass rasch neue Spielgeräte aufgestellt werden
konnten.
Anlässlich des internationalen Nachbarschaftstages,
am 27. Mai 2008 wurde nun der Spielplatz offiziell eröffnet. Rund 30
Kinder und 20 Mütter, Väter, Omas und Opas kamen zur Eröffnung und ließen
Luftballons in den Himmel steigen, um am Weitflugwettbewerb teilzunehmen.
Den Kindern wurde ein breites Angebot an Spielen geboten, die Eltern
konnten sich in Ruhe austauschen und den Nachmittag im Schatten des
AgendaZeltes genießen. Die Eröffnung ließen sich auch Bezirksvorsteherstellvertreter
Gerald Bischof, Bezirksrätin Andrea Krischke sowie die beiden Personen,
die seitens des Bezirks bzw. der Stadt maßgeblich an der Umsetzung beteiligt
waren – Wolfgang Ermischer und Robert Wagner – nicht entgehen.
Die Eltern und Kindern waren jedenfalls begeistert und würden die Aktion
im nächsten Jahr gerne wiederholen.
Übrigens: ein Luftballon wurde bis in den 21. Bezirk geweht. Es war
dies der Luftballon der kleinen Isabel, die somit die Gewinnerin des
Weitflugwettbewerbs ist und sich über einen Büchergutschein im Wert
von 40 Euro freuen kann!
|
|
 |
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
Klares
Bekenntnis zur Lokalen Agenda 21 im 23. Bezirk!
Die Lokale Agenda 21 im 23. Bezirk läuft in ihrer jetzigen
Form noch bis zum März 2009. Höchste Zeit also, sich Gedanken darüber
zu machen, ob und in welcher Form die Agenda auch nach diesem Zeitpunkt
im Bezirk weitergeführt werden soll.
Um diese Fragen zu klären, fanden in den letzten Monaten mehrere Arbeitsrunden
mit VertreterInnen der politischen Fraktionen, aktiven BürgerInnen aus
den AgendaGruppen sowie dem Verein für Lokale Agenda 21 in Wien statt.
An dieser Stelle vielen Dank an alle TeilnehmerInnen für ihr Engagement!
Ausgehend von der Frage, was die Stärken der Agenda sind und welche
Vorteile der Prozess für die Menschen im Bezirk brachte, wurden erste
Rahmenbedingungen für eine Weiterführung erarbeitet und diskutiert.
Als Ergebnis dieses Diskussionsprozesses wurde schließlich in der Sitzung
der Bezirksvertretung, am 18. September 2008, von der SPÖ, der ÖVP und
den Grünen ein Antrag für die Fortsetzung der Agenda einge bracht und
beschlossen. Die FPÖ unterstützte diesen Antrag nicht.
Jetzt gilt es noch die detaillierte Form des Prozesses auszuarbeiten
und die Finanzierung sicherzustellen. Die Zeichen für eine Zukunft der
Agenda im 23. Bezirk stehen jedenfalls günstig!
|
|
 |
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
Grünflächen
und Radwegenetz Liesing
Der
Grünplan wurde von der AgendaGruppe Grünplan23 im Juni mit Herrn Wurm,
Herrn Glotter von der MA 18 und Herrn Pamer von der MA 21 diskutiert.
Überlegt wurden Möglichkeiten, wie die Ideen der Gruppe in die Planungsüberlegungen
für den Bezirk einbezogen werden können. Besonders erfreulich ist, dass
die Gruppe in das Wettbewerbsverfahren zur baulichen Entwicklung von
„In der Wiesen Süd“ an der Carlberggasse eingebunden wurde.
Wie bereits bei der Flächenwidmungsplanung für die Atzgersdorfer Friedhofsgründe
konnte eine Stellungnahme abgegeben werden. Weitere Beiträge sind vorgesehen.
Die Untergruppe Radwege hat ihr Radwegekonzept für den westlichen Bereich
des Bezirks ausgearbeitet und wartet auf die Begutachtung ihrer Ideen
durch die MA 46.
Die AgendaGruppe freut sich nach wie vor über interessierte MitstreiterInnen,
die neue Ideen für die Erhaltung und Entwicklung der grünen Potenziale
mitentwickeln oder sich für ein attraktives Radwegenetz im Bezirk einsetzen
wollen.
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
ZeitenBlicke
ZeitenBlicke
war das Motto der letzten großen Veranstaltung der Gruppe Generationendialog
im März dieses Jahres. In Zusammenarbeit mit der AgendaGruppe Interkulturelles
Zusam-menleben und in Kooperation mit der Magistratsabteilung 17 (Integrations-
und Diversitätsangelegenheiten) haben die Jugendlichen der 6 F des Anton
- Krieger Gymnasiums einen sehr abwechslungsreichen Abend im Bezirksmuseum
des 23. Bezirks gestaltet, an dem auch der Bezirksvorsteher Wurm teilnahm.
Präsentiert
wurden Filmsequenzen aus der Veranstaltungsreihe „Abschiednehmen
im globalen Dorf“, in denen Begräbnisrituale und Jenseitsvorstellung
islamischer, jüdischer und christlicher Glaubensgemeinschaften gezeigt
wurden. Der Film ist das Ergebnis von Friedhofsbegehungen im 23. Bezirk,
die von der Agenda Gruppe „Interkulturelles Zusammenleben“
2007 initiiert wurde. Die vielfältigen Aktivitäten der Gruppe „Generationendialog“
wurden an diesem Abend von Professor Car als Filmzusammenschnitt vorgeführt
und wieder einmal wurde deutlich, wie engagiert die Jugendlichen an
einem Dialog mit anderen Generationen arbeiten.
Höhepunkte des Abends waren die vorgetragenen Gedichte und Texte der
Schülerinnen und Schüler Farah, Nicki, Dominik, Anisa, Christina, Ioris,
Astrid, Roland und Ferdi - und das in insgesamt 6 Sprachen, türkisch,
kroatisch, polnisch, persisch, englisch und deutsch. Darko begleitet
die Veranstaltung sehr gekonnt am Klavier und Otto sorgte für das richtige
Licht. Etwas Lokalkolorit brachte BV Wurm, indem er einen Beitrag aus
dem Buch „Die Ziegenmama“ vorlas, bei der es sich um die
Bäuerin des letzten heute noch bewirtschafteten Bauernhof im 23. Bezirk
handelte. Bei anschließendem Buffet mit fair gehandelten Produkten unterhielten
sich die ca. 70 Besucherinnen und Besucher über die gelungene Vielfalt
des Abends. Auf diesem Wege möchten wir uns auch nochmals recht herzlich
bei Max Stoni bedanken, der uns das Bezirksmuseum für diesen Anlass
überlassen hat.
|
|

 |
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
Linie
60A verlängert und ÖV-Taschenfaltplan kurz vor der Realisierung
Erfolge der AgendaGruppe Öffentlicher Verkehr:
Die Buslinie 60A wurde im Juli 2008 von Atzgersdorf bis nach
Alterlaa verlängert und somit direkt an die U6 angebunden. Gleichzeitig
wurde die 60A-Linienführung über die Breitenfurter Straße zurück zum
Bahnhof Liesing sowie die 66A-Kurzlinie Alterlaa-Atzgersdorf eingestellt.
Die Gruppe Öffentlicher Verkehr freut sich, dass diese langgehegte Forderung
der 60A-Anbindung an die U6 nun in der Realität umgesetzt wurde. Die
bisherigen Erfahrungen mit der neuen Linienführung sind durchwegs positiv.
Kurz vor dem Sommer 2008 gab es in Liesing eine gemeinsame Begehung
mit der Firma Gewista und dem AgendaBüro bezüglich der Haltestellenausstattung
der Buslinie 60 A. Es wurde die aktuelle Situation mit teilweise sehr
mangelhaftem Komfort (z.B. fehlende Überdachung, keine Sitzmöglichkeiten,
kaum Beleuchtung) und entsprechende Verbesserungsvorschläge besprochen
und fotografisch dokumentiert. Die Firma Gewista hat versprochen, die
Verbesserungsvorschläge auf Ihre Realisierbarkeit hin zu prüfen. Weitere
Gespräche im Herbst 2008 werden daran anknüpfen und sich mit der konkreten
Umsetzung von Maßnahmen beschäftigen.
Auch die Projektidee „Taschenfaltplan des Öffentlichen Verkehrs
in Liesing“ nimmt konkrete Formen an. Der Taschenfaltplan soll
dazu beitragen, dass mehr Personen im Bezirk (und im Wiener Umland)
vom durchaus guten ÖV-Angebot in Liesing wissen, darüber informiert
sind und die öffentlichen Verkehrsmittel öfters nutzen.
In diesem Taschenfaltplan sollen auf Basis eines Stadtplanes von Liesing
alle ÖV-Verbindungen mit Linienführung und den Fahrplaninformationen
der 8 bis 10 wichtigsten Verbindungen in einem handlichen Taschenformat
eingetragen sein.
Es wurden vor und nach dem Sommer 2008 vielversprechende Gespräche mit
Vertretern des VOR-Verkehrsverbund Ostregion geführt, die dieser Projektidee
ebenso sehr positiv gestimmt sind wie die Steuerungsgruppe der Lokalen
Agenda. Der VOR würde die Umsetzung des Taschenfaltplanes vor allem
durch die karthografische Darstellung und die Bereitstellung der Fahrplandaten
unterstützen. Weitere Gespräche mit der Liesinger Bezirksvertretung
und anderen möglichen PartnerInnen zur Umsetzung und Finanzierung des
Taschenfaltplanes folgen im Herbst 2008. Ganz im Sinne des Klimaschutzes
soll der Taschenfaltplan jedenfalls das Umsteigen auf den öffentlichen
Verkehr fördern.
|
|
 |
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
Einmündung
Maurer Langegasse entschärft!
Nach
der Gehsteigvorziehung, die bereits letztes Jahr umgesetzt werden konnte,
wurde heuer im Frühjahr die Einmündung der Maurer Langegasse in die
Endresstraße umgebaut. Wo bisher ungebremst in die Endresstraße eingebogen
werden konnte, soll die neue Straßenführung zum Langsamfahren und zum
Anhalten an der Kreuzung verleiten. Auch wenn die neue Verkehrssituation
für manche AutofahrerInnen noch ungewohnt ist, sind Verkehrs-expertInnen
überzeugt, dass die Verkehrssicherheit an dieser neuralgischen Kreuzung
wesentlich erhöht werden konnte. Ein weiterer Erfolg für die AgendaGruppe
Sicheres Queren auf deren Initiative der Umbau initiiert wurde.
|
|
 |
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
Die
Schlafstadt aufwecken - Visionen für Atzgersdorf-West
Bereits
im Jänner wurde im AgendaBüro die Diplomarbeit von Philipp Fleischmann
präsentiert, die Visionen für die Wohngegend rund um den Fridtjof-Nansen-Park
bis zur S-Bahn-Station Atzgersdorf entwickelt.
Ein neues Stadtteilzentrum für die AnwohnerInnen könnte:
_einen lebendigen Treffpunkt, der auch im Winter nutzbar ist, schaffen,
_gut nutzbare öffentliche Freifläche entwickeln,
_die Nahversorgungseinrichtungen im Grätzl ergänzen,
_den Zugang zur S-Bahn-Station aufwerten sowie
_einen Rückzugsort für Jugendliche im Bezirk bieten.
Die Ausstellung wurde mit einer Diskussion eröffnet. Bezirksvorsteher
Manfred Wurm, Univ. Ass. DI Herbert Keck (TU Wien), DI Herbert Buchner
(MA 21) sowie DI Philipp Fleischmann, Projektverfasser führten mit rund
40 BesucherInnen einen spannenden Diskurs zur städtebaulichen Entwicklung
des Grätzels.
|
|
 |
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
Die
Europäische Sumpfschildkröte - zu Gast beim Liesinger Solarstammtisch
Getreu
dem Motto „Energie ist mehr“ lud der Liesinger Solarstammtisch
Mag. Maria Schindler ein, um über Ihr Projekt zur Rettung der Europäischen
Sumpfschildkröte zu berichten. Hier eine Zusammenfassung des
äußerst interessanten Vortrags:
Wer meint, dass Schildkröten-Schutz nur an fernen Meeresstränden stattfindet,
der irrt: Direkt vor den Toren Wiens, im Nationalpark Donau-Auen werden
derzeit intensive Schutzmaßnahmen für die letzten Bestände der einzigen
heimischen Schildkrötenart getroffen: Früher war die Europäische Sumpfschildkröte
in sämtlichen Au-Landschaften Europas beheimatet. Doch ihre Lebensräume
wurden nach und nach zerstört, sodass es heute in unseren Breiten nur
mehr Restvorkommen gibt. Die letzte heimische Population lebt in den
Au-gewässern zwischen Wien und Bratislava - im Nationalpark Donau-Auen.
Die Biologin Maria Schindler leitet hier seit 2002 das Artenschutzprogramm
„Europäische Sumpfschildkröte“, ein Schutz- und Forschungprojekt,
das mit Gründung des Nationalparks ins Leben gerufen wurde, um auf die
seltenen Tiere aufmerksam zu machen und ihre Bestände für die Zukunft
zu sichern.
Heutzutage ist zwar dem Lebensraumverlust durch den Schutzstatus der
Donau-Auen Einhalt geboten, doch geeignete Eiablageplätze sind seit
der großen Donauregulierung rar geworden. Auf den wenigen geeigneten
Standorten kommen auch nur wenige Gelege durch, denn die Nahrungskette
macht auch vor bedrohten Tierarten nicht halt: Schildkröteneier sind
eine kalorienreiche Nahrungsquelle und zudem leichter erreichbar als
etwa Vogeleier. Vor allem Marder, Füchse und Dachse graben die Gelege
auf und zwar meist schon in derselben Nacht, in der sie gelegt wurden.
Um den Jungschildkröten eine Chance zum Leben zu geben, wurde 2007 mit
einem intensiven Gelegeschutzprogramm begonnen. Ermöglicht wurde dies
durch eine Kooperation des Nationalparks mit dem Tiergarten Schönbrunn.
Dieser hat sich bereit erklärt, die Schildkrötengelege in sein Patenschaftsprogramm
zu integrieren - es ist nun also erstmals für jedermann (und jede Frau)
möglich, Pate eines Geleges in freier Wildbahn zu werden, die geleistete
Adoptionsgebühr von 100 Euro ermöglicht Maria Schindler und ihrem Team,
die Nistplätze zu kontrollieren und die abgesicherten Gelege bis zum
Schlupf der jungen Schildkröten zu betreuen. Der Pate erhält zum Dank
eine Einladung zu einer geführten Wanderung durch den Lebensraum der
Sumpfschildkröten und natürlich einen detaillierten Bericht über die
Entwicklung seines Geleges.
Wer sich dafür interessiert (auch als Geschenk?) - es werden laufend
Paten und Patinnen gesucht: Bitte unter Bekanntgabe des Namens und der
Adresse den Betrag an das Patenschaftskonto des Tiergarten Schönbrunns
überweisen:
Kontonr: 00617521000; BLZ: 12000;
Kennwort „Sumpfschildkröte“
|
|


 |
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
AgendaFrühstück
Am 2. Juni 2007 fand wieder ein AgendaFrühstück
im Friedjof Nansen Park statt.
Fotos hierzu finden Sie in der Fotogalerie!
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
Kreuzung
Knotzenbachgasse / Gatterederstraße
auf Initiative der AgendaGruppe Sicheres Queren umgebaut!
Aufgrund der breiten StraßenqueArschnitte,
hoher Geschwindigkeiten und der Unübersichtlichkeit kam es im Bereich
dieser Kreuzung insbesondere für FußgängerInnen immer wieder zu gefährlichen
Situationen. In mehreren Sitzungen wurde gemeinsam mit den zuständigen
Magistratsabteilungen eine Lösung gefunden, die nun umgesetzt wurde:
- Mittelinseln erleichtern das Queren der Fahrbahn für FußgängerInnen
- Das Einbiegen für Autos wird besser organisiert und soll Wartezeiten
verringern
- Die Verlegung der Bushaltestelle verhindert, dass die Fahrgäste beim
Umsteigen zur S-Bahn die Fahrbahn kreuzen müssen. Bedauerlicherweise
gehen durch diesen Umbau einige Parkplätze verloren. Aus Sicht der Agendagruppe
erscheint dies jedoch vertretbar, wenn dadurch die Verkehrssicherheit
insbesondere für schwächere VerkehrsteilnehmerInnen wie FußgängerInnen
und Kinder erhöht werden kann.
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
Abschied
nehmen im globalen Dorf
Begräbnisrituale und Jenseitsvorstellungen
Islamische, jüdische undA christliche Begräbnisrituale in Wien
Begräbnisrituale standen im Zentrum
des letzten Projektes der Agenda Gruppe Interkulturelles Zusammenleben.
Wir gingen der Frage nach, welche Unterschiede und welche Gemeinsamkeiten
in den Begräbnisritualen der einzelnen Glaubensgemeinschaften bestehen.
VertreterInnen der Glaubensgemeinschaften und der Historiker Herr Prof.
Bandion referierten über den kulturellen und historischen Umgang mit
dem Tod. Welche Rituale und Regeln gibt es, die den Abschied erleichtern
sollen? Die Friedhofsbegehungen waren sehr gut besucht.
Veranstalterin:
AgendaGruppe Interkulturelles Zusammenleben in Kooperation mit der Bücherei
Liesing, Verein MITEINAND, VHS Liesing, Steyler Missionare und mit freundlicher
Unterstützung der MA17.
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
Grüntöne
23
Der Film "23 Grüntöne" der Grüngruppe
wurde am 29.06.07 um 21:00 Uhr im Vorprogramm des
Volxkinos im 23. Bezirk in Alt Erlaa auf der Zirkuswiese gezeigt.
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
Agenda21/23
wurde verlängert!
Die Lokale Agenda 21 startete im 23. Bezirk im
März 2004 und wurde damals für vorerst 3 Jahre befristet. Nun haben
sich die Stadt Wien und der Bezirk darauf verständigt, den Agendaprozess
im 23. Bezirk für zwei weitere Jahre zu verlängern. Die Finanzierung
wird wiederum von der Stadt Wien und vom Bezirk sicher gestellt. Die
Verlängerung der Agenda 21 wurde sowohl in der Bezirksvertretung als
auch im Gemeinderat von fast allen Parteien beschlossen. Lediglich die
Bezirks- und Stadträte/-innen der FPÖ stimmten gegen eine Verlängerung.
Da nun mit Anfang März 2007 die erste Periode der Lokalen Agenda 21
im 23. Bezirk abgeschlossen dein wird, möchten wir diesen Newsletter
dazu nutzen, Bilanz zu den letzten 3 Jahren zu ziehen und den Stand
der Dinge bei den einzelnen AgendaGruppen ausführlicher zu beleuchten.
Soviel steht jedenfalls fest: die Ergebnisse können sich sehen lassen!
Ein großes Dankeschön an alle beteiligten Personen, die sich für die
Lebensqualität im Bezirk eingesetzt haben!
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
Stationen für Generationen
In unterschiedlichen Gruppen, die von
jeweils 2 Jugendlichen der 5F geleitet wurden konnten die Frauen und
Männern tanzen, singen, plaudern, Bingo spielen oder an der Sitzgymnastikgruppe
teilnehmen. Die Stationen waren gut besucht und die TeilnehmerInnen
hatten gemeinsam viel Spaß. Zum Abschluss präsentierten die Jugendlichen
gemeinsam mit der Musikprofessorin Kerstin Böhm einstudierte Songs und
bekamen dafür viel Applaus. Die TeilnehmerInnen des Nachmittags bedankten
sich für das Engagement der Jugendlichen und regten an, wieder gemeinsam
etwas zu machen.
Nächste geplante Veranstaltung:
19. 4. 2007: Generationentunier - ein Minigolftunier
mit der 5F und BesucherInnen verschiedener PensionistInnenklubs. Bei
Schlechtwetter wird ein Billiardtunier daraus.
>>> mehr: antonkriegergasse
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
-
Treffen der Radagenda 22 in der Neulinggasse 34 - 36, Erdgeschoss
Neulinggasse 34 - 36, Erdgeschoss,
2012-02-20
-
Temperaturunterschiede in der Stadt | Vortragsreihe der AG bewußt.nachhaltig (Alsergrund)
VHS Alsergrund Galileigasse 8, 1090 Wien,
2012-02-21
-
Arbeitsgruppe Fairtrade-Bezirk Alsergrund
VHS Alsergrund Galileigasse 8, 1090 Wien,
2012-02-21
-
Markttag ist! (in Stadlau)
Stadlauer Park (Am Bahnhof, vor dem Postgebäude),
2012-02-24
-
Treffen der Agendagruppe Interkulturelles Zusammenleben (Liesing)
Agendabüro,
2012-02-27
|